Sachfremde Erwägungen bei der Auswahlentscheidung der Deutschen Post zur Entfristung von befristeten Arbeitsverträgen?

  

Die Deutsche Post macht die Entfristung von befristeten Arbeitsverträgen im Rahmen ihres Entfristungskonzeptes laut aktuellen Mitteilungen in den Medien (z. B. www.tagesschau.de/wirtschaft/post-krankheitstage-101.html) von personenbezogenen Kriterien ihrer Mitarbeiter/innen abhängig. So soll die Entfristung davon abhängig gemacht werden, dass Mitarbeiter/innen in zwei Jahren nicht häufiger als sechsmal krank gewesen bzw. nicht mehr als 20 Tage pro Jahr arbeitsunfähig erkrankt sind oder in drei Monaten nicht mehr als 30 Stunden länger für ihre Touren gebraucht haben, als vorgesehen.

 

Ob diese Vorgehensweise tatsächlich rechtlich zulässig ist, scheint zumindest nach derzeitigem Informationsstand zweifelhaft:  Zum vollständigen Beitrag